Bernhard Eder war kein Maler
sondern ein begnadeter Geschichtenerzähler

Cique de Monte-Carlo 1992 Tempera & Öl a
Der Zirkus 1990 - Eitempera auf Leinwand 75 x 90 cm - signiert EB 90

Selbstironisch bemerkte Bernard Eder des Öfteren, dass er gar kein Maler sei, sondern ein Geschichtenerzähler, dessen Geschichten  seinen Träumen entspringen und ihre Fortsetzung auf den Malgründen finden.

An den Kunstakademien in Paris, München und Wien entwickelte sich bei Bernhard Eder die Faszination für die alten Meister der Renaissance und ihre Maltechnik. Inspiriert von Hieronymus Bosch, der Tempera Malerei des Pieter Bruegel und Sandro Botticelli entwickelte Eder seinen eigenen unverwechselbaren Stil in den späten 60er Jahren, dem er bis seinem Ende im Jahr 2017 treu blieb.